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Smart unterwegs: Erstes Azubi-Mobil für
besondere Leistungen

CLEAN Excellence Geschäftsführer Michael Thomas Baggeler wünscht 
Gjenis Kadrijaj allzeit gute Fahrt.

 

Ein Ort, an dem der Chef hält, was er verspricht. Die Freude steht unserem Auszubildenden, Gjenis Kadrijaj, ins Gesicht geschrieben. Er fährt das erste Azubi-Mobil von CLEAN. 

„Eine Ausbildung bei uns soll lehrreich sein und vor allem Spaß machen. Wir haben ein super Team und wertschätzen unsere Auszubildenden“, bringt es CLEAN Excellence Geschäftsführer Michael Thomas Baggeler auf den Punkt. Wenn es Dinge gibt, mit denen er seine Auszubildenden unterstützen kann, hilft er gern. Ob Nachhilfekurse, Weiterbildungsangebote oder Kurse, die die Gesundheit fördern, vieles ist möglich.

Mein Chef hat für mich ein neues Auto bestellt, beginnt Gjenis Kadrijaj zu erzählen. Sein alter Wagen war in den letzten Wochen ständig defekt. An dem Abend als er mir sagte, dass ich ein neues Auto bekomme, habe ich das erst für einen Scherz gehalten. Vier Wochen später war der Wagen da.

Gjenis absolviert zurzeit eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement, die er in wenigen Wochen erfolgreich abschließen wird. Was ihm an seiner Ausbildung gefällt und was er bei CLEAN schätzt, verrät er uns im Interview.

 

Gjenis, wie bist du eigentlich auf CLEAN gekommen?
Durch meinen Vater. Er arbeitet seit über 26 Jahren für CLEAN. Abends zuhause hat er immer erzählt, was er täglich bei seiner Arbeit erlebt. Irgendwie verging die Zeit wie im Flug, und ich hatte schneller als gedacht mein Fachabitur in der Tasche. Nur wusste ich am Ende der Schulzeit überhaupt nicht, was ich beruflich machen möchte. Drei Wochen nach meinem Schulabschluss habe ich als Reinigungskraft bei CLEAN mein erstes, eigenes Geld verdient. Am Ende sind zwei Jahre daraus geworden. In dieser Zeit war ich täglich mindestens 15 km in den Liegenschaften und Außenanlagen unserer Kunden unterwegs. Ich habe gelernt, was es heißt, jeden Tag intensiv körperlich tätig zu sein. Dabei wurde mir klar, dass ich einen Beruf erlernen wollte, bei dem ich nicht bei Wind und Wetter nach draußen muss und indem ich weniger körperlich aktiv bin.

Hat dir der erste Job nach der Schule für deine heutige Ausbildung geholfen?
Auf jeden Fall. Ich kenne die Arbeit unserer Reinigungskräfte und Facharbeiter aus der Praxis. Ob Unterhaltsreinigungen, Glasreinigungen oder die Aufarbeitung und Beschichtung von Böden – all diese Dinge habe ich selbstständig oder zusammen mit meinen Kollegen ausgeführt. Auch mit Leistungsverzeichnissen und Leistungsbeschreibungen kann ich dank meiner praktischen Erfahrung sehr gut umgehen.

In welchem Bereich arbeitest du zurzeit bei CLEAN?
Seit einigen Wochen arbeite ich in der Abteilung, die sich um die Teilnahme und das Management von Ausschreibungen kümmert. Ich muss viel kalkulieren und das Know-how, was ich mir durch meinen ersten Job angeeignet habe, hilft mir enorm dabei.

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders und was kommt danach?
Wenn ich demnächst fertig bin, studiere ich Facility Management. Ich werde das in dualer Form absolvieren und zwei Tage pro Woche im Büro sein. Ich freue mich schon sehr auf diesen neuen Lebensabschnitt und natürlich auch, dass ich weiter mit meinen tollen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten kann.
Wenn ich mich mit anderen Azubis in der Berufsschule unterhalte, stelle ich fest, dass die Ausbildung bei CLEAN sehr viel persönlicher ist. Ich arbeite gerade bei Kalkulationen sehr eng mit unserem Geschäftsführer zusammen. Als Meister im Gebäudereinigerhandwerk hat er mit über 30 Jahren Erfahrung ein umfassendes Wissen. Wir sitzen mehrmals pro Woche zusammen. Das sind sehr persönliche Treffen, aus denen ich sehr viel lerne und mitnehme. Ich denke, wir schätzen uns beide und das gefällt mir. Es ist gewollt, dass jeder Auszubildende von Beginn an Verantwortung übernimmt. Genau das kommt bei uns als Nachwuchskräfte sehr gut an.

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